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Dienstag, 14. Januar 2014, 14.30 und 19.30 Uhr

Rinascita! Musik und Dichtung der Antike und der italienischen Renaissance

LA MORRA Basel:
Giovanni Cantarini - Gesang und Kithara
Corina Marti - Flöten und Clavicembalum
Susanne Ansorg - Fidel und Rebec
Michal Gondko - Laute und Viola da mano

Dienstag, 11. Februar 2014, 14.30 und 19.30 Uhr

Schönheit dieser Welt vergehet
Musik und Texte aus der Zeit des Dreißigjährigen Krieges

Hanns-Jörn Weber - Lesung
Ensemble corona harmonica:
Miriam Feuersinger - Sporan
Ulrike Titze - Violine
Thomas Friedlaender - Zink
Jan Katzschke - Orgelpositiv

Kriege sind normalerweise nicht Zeiten der Künste. Einerseits gilt dies auch für die Zeit des Dreißigjährigen Krieges: Die Möglichkeiten, prunkvolle Musiken aufzuführen, waren alleine schon dadurch begrenzt, daß begabte Sänger eher als Soldaten "verwendet" wurden denn als Musiker. Heinrich Schütz etwa veröffentlichte seine "Kleinen Geistlichen Konzerte" nach eigenen Worten vor allem, um diesem Sängermangel durch kleinbesetzte Kirchenmusik zu begegnen. Andererseits mag es aus heutiger Sicht verwundern, wie viele musikalische Veröffentlichungen ausgerechnet in dieser schweren Zeit in Deutschland erschienen. Angesichts der Belagerungen und zwangsweisen Einquartierungen von Soldaten (wobei unerheblich war, ob diese durch "protestantische" oder "katholische" Heere geschahen) und deren verheerenden Folgen für die deutschen Städte kann man nur darüber staunen, mit welchem Eifer das künstlerische Leben wieder erblühte, sobald eine Plünderung oder Belagerung der Stadt überstanden war.

Grundtenor der Kunst der Zeit ist – wen wundert es auf diesem Hintergrund – einerseits die Betonung der Nichtigkeit alles Irdischen in sehnsüchtiger Melancholie; andererseits mag es jedoch erstaunen, wie gerade in schwierigster Zeit immer wieder ein so harmonisches Lob Gottes zum Ausdruck gebracht werden konnte. Damit stehen Musik und Texte des 17. Jahrhunderts im krassen Gegensatz zu unserer Zeit, die Geld und Besitz – also den Inbegrif des Irdisch-Materiellen – zum Maßstab des Lebenswertes erhoben hat. Kein populäres Konzertprogramm also, das Sie heute hören: Es stellt keine geringere Frage als die nach dem Sinn uneres Lebensstiles.

Hanns-Jörn Weber - Lesung

Dienstag, 18. März 2014, 14.30 und 19.30Uhr 149.Veranstaltung

Rosenmond und Lindentraum - Lieder von Liebe und Leben Deutsche Volkslieder ganz neu

Christine Maria Rembeck – Arrangements, Komposition, Gesang und Klavier

Im vergangenen Winter fiel uns per Zufall die herrliche Weihnachts-CD „Engelslicht und Dornenschatten“ von Christine Maria Rembeck in die Hand, die alle anderen Neuerscheinungen jener Zeit sopranhell überstrahlte. Jetzt hat Rembeck deutsche Volkslieder aufgenommen, abermals sehr improvisatorisch bearbeitet (mit ihr selbst am Klavier), es sind Befragungen, aber von einer Poesie, wie sie im deutschen Wertekanon nicht vorgesehen ist. „Rosenmond und Lindentraum“ heißt die Platte, und wer immer schon glaubte, seine Volkslieder zu kennen, der stößt hier auf Abgründe, die einen jauchzen lassen, aber auch zu Tode betrüben. Hinreißend! Eine sehr leise, sehr herzliche, sehr starke Aufnahme!

WOLFRAM GOERTZ

www.christine-maria-rembeck.de

Dienstag, 08. April 2014, 14.30 und 19.30Uhr 150. Veranstaltung

Ein Schlüssel zum sächsischen Barock - das Palais im Spiegel neuer Erkenntnisse

Vortrag von Dr. Hartmut Olbrich und Dr. Marius Winzeler

Das Palais ist längst als Schlüsselbau des sächsischen Barock, Zentrum eines fürstlichen Gartenkonzeptes und Ort rauschender Festlichkeiten bekannt. Umfassende bauarchäologische Untersuchungen und Quellenforschungen vermochten das gängige Bild jedoch in wesentlichen Punkten zu ergänzen und auch zu korrigieren. Genaue Beobachtungen lieferten Belege für einen faszinierenden Bauprozess mit zahlreichen Planänderungen, die letztlich auch neue Erkenntnisse zu Raumkonzept, Nutzung und zeitgenössischem Verständnis von Architektur und Ausstattung ermöglichen.



Ich gieng einmal spatieren - 31 mal verendert durch Herren J.L.H (Hans Leo Haßler)

Jan Katzschke - Cembalo

Hans Leo Haßlers bedeutendste Instrumentalkomposition ist ein Cembalowerk, das Variationswerk Ich gieng einmal spatieren 31 mal verendert durch Herren J.L.H, das in seiner Zeit durch die Länge der Komposition (etwa 42 Minuten) und den mit ihr verbundenen Anspruch einzigartig ist. Der Einfluss dieses durchkomponierten Werks findet sich bei den Liedvariationen des 17. Jahrhunderts, beispielsweise bei Sweelinck und Scheidt, sowie noch bei Pachelbel. Es war ein "großer Fang", den der Dresdner Kurfürst Christian II. von Sachsen 1608 mit seinem neuen Hoforganisten gemacht hatte: Hans Leo Haßler, geboren 1564 in Nürnberg, galt als der begnadetste deutsche Organist seiner Generation. Als erster deutscher Musiker, der seine Ausbildung in Italien genossen hatte (bei Andrea und Giovanni Gabrieli in Venedig), wirkte er als Organist im Hause Fugger in Ausgsburg und später als "oberster Musicus" der Stadt Nürnberg. Seine unzähligen Liedsätze und Motetten zählten bis ins 18. Jahrhundert und weit darüber hinaus zum Standardrepertoire deutscher Kantoreien. Darüber hinaus war er als Uhrmacher tätig und wirkte bahnbrechend in der Entwicklung und dem Bau automatisch spielender Orgeln.


Im Vergleich zu seinem vokalen schaffen ist nur sehr wenig Tastenmusik von Haßler überliefert. Darunter befindet sich jedoch ein monumentales Werk: 31 Variationen über das Lied "Ich gieng einmal spazieren" (nach der heute mit dem Text "Von Gott will ich nicht lassen" bekannten Melodie), die nicht nur alle neu errungenen Stilmittel der damaligen Tastenkunst aufbieten, sondern auch einen für ihre Zeit einzigartigen dramaturgischen Spannungsbogen über ganze 40 Minuten aufbauen. Der Einfluß dieses Werkes auf nachfolgende Generationen mit Musikern wie Sweelinck, Scheidt oder Scheidemann war gewaltig. Sollte vielleicht sogar Johann Sebastian Bach dieses Werk gekannt haben? Denn seine Goldberg-Variationen, das Pendant des 18. Jahrhunderts, bilden ebenso ein Kompendium der Stilmittel und zählen gleichfalls genau 31 Sätze!
1612, also bereits kurz nach seinem Dresdner Amtsantritt, starb Haßler während einer Reise mit dem Kurfürsten in Frankfurt am Main. Zuvor hatte er in Dresden aber bleibende Spuren hinterlassen; so weihte er 1610 die von Gottfried Fritzsche erbaute Orgel der Frauenkirche Meißen ein und war mutmaßlich an den Planungen der Fritzsche-Orgel in der Dresdner Schloßkirche beteiligt.

http://www.jan-katzschke.de

Dienstag, 13. Mai 2014, 14.30 und 19.30Uhr
151. Veranstaltung

"La Convivencia", musiques d'Al Andalous (711-1492)
Christophe Deslignes (Frankreich) - Portativ «Convivencia» ist ein Begriff für Ausübung von Liebe, Friede und Toleranz. Dieses bunte Konzertprogramm ist wie eine Convivencia gebaut: eine künstlerische Zusammenstellung von Kompositionen, Improvisationen und Interpretationen von Stücken verschiedener Herkunft. Es ist ein Treffpunkt unterschiedlicher Kulturen und Ausdrucksweisen, alle auf einem einzigen Instrument gespielt: die von Johannes Rohlf 1993 speziell für mich hergestellte tragbare Orgel. Mein Repertoire ist als Brücke und Bund zwischen Kulturen und Traditionen aus dem Orient und aus dem Occident entstanden. Ich möchte mit diesem Programm die Ehre für drei für mich wichtige Convivencias erweisen: Al Andalous (Juden, Christen und Muslims in Andalusien zwischen 711 und 1492), Mönche und Pilger in der Abtei von Montserrat und Kaiser Friedrich II. von Hohenstaufen in Sizilien. Das Programm ist um Stücke der „Ars Antiqua“ und „Ars Nova“ gegliedert: Ballata om Dolce Stil Novo, Istampite, Cantigas de Santa Maria, Sefaradische Lieder, Diminution aus dem Codex Faenza, Virelai von Guillaume de Machault und eigene Kompositionen. Mein Moto für die Wiederentdeckung der mittelalterlichen Portativ-Orgel und die Neuaufführung von alter vergessener Musik ist «Überliefertes bewahren, Neues wagen». Christophe Deslignes

https://soundcloud.com/christophedeslignes

Dienstag, 10. Juni 2014, 14.30 und 19.30Uhr 152.Veranstaltung

Die Zauberflöte

von Wolfgang Amadeus Mozart

Große Oper im Handgepäckformat aufgeführt mit zwei Fagotti und einem Koffer.

Fagottduo satyros: Adrian Rovatkay und Christian Walter
Regie und Rezitation: Andreas Walter

Das Fagottduo satyros: Adrian Rovatkay/ Christian Walter und der Theaterwissenschaftler Andreas Walter haben sich zu ihrer Inszenierung eine der berühmtesten Werke der Musikgeschichte ausgesucht. In einem 60minütigem Opernkonzentrat zeigt das dreiköpfige Ensemble die Liebesgeschichte in einer opernungewohnten Leichtigkeit, nur mit Hilfe von zwei Fagotti und einem Koffer voll ungewöhnlicher Requisiten. Die beiden Bläser, die ein ganzes Orchester inklusive Sänger ersetzen, leisten bei diesem Projekt ganze Arbeit und bescheren den Zuhörern die weltbekannten Melodien in einem neuen Sound. Ohne Scheu geht das Projekt mit dem Inhalt der Oper um: Wir erleben die drei Operndarsteller in einem rasanten Wechselspiel in 17 verschiedenen Rollen und Verkleidungen.

www.satyros-dasfagottduo.de

Dienstag, 24. Juni 2014, 14.30 und 19.30Uhr 153.Veranstaltung

Merasim Percussion-Trio

Percussion-Musik aus Persien und der Türkei

merasim-percussion-trio

Mohsen Taherzadeh (Iran) - daf, tambur (persische Laute), Gesang
Maryam Hatef (Iran) - daf, Gesang
Murat Coskun (D/Türkei) - Rahmentrommeln, Hang, Percussion, Gesang

Merasim (dt. Feier, Zeremonie, Ritus) ist das neue Percussion-Projekt des Perkussionisten Murat Coskun gemeinsam mit den virtuosen Meister-Trommler aus Isfahan Mohsen Taherzadeh und Maryam Hatef. Die drei Musiker, die sich im Rahmen des Tamburi Mundi Festivals in der Türkei kennen gelernt haben, laden die Zuschauer ein zu Ihrer eigenen musikalischen „Feier“. Meisterhaft, voller Energie und mit Witz schaffen sie es, ihren Instrumenten und ihrer Musik eine lebendige Seele zu geben. Dabei bewegen sie sich nicht nur in ihren türkischen oder persischen Musiktraditionen. Ihre Musik lässt eine feinsinnig-spirituelle Tiefe entstehen, die fernab von „einer sich zu ernst nehmenden Spiritualität“ steht und stets zwischen purer Lebensenergie und konzentrierter Ernsthaftigkeit mit Humor und Ironie hin und her schwingt.

Dienstag, 09. September 2014, 14.30 und 19.30Uhr
154.Veranstaltung

Saitensprünge

Ernstes und Heiteres zu zweit auf und über 45 Saiten
Werke für verschiedene Streichinstrumente von Colombi, Matteis, Bach, Westhoff, Boismortier u.a.

Duo „Tête-à-Tête“: Anne Schumann und Klaus Voigt - Violine, Viola, Viola d'amore, Viola da spalla

Durchs Programm führt mit interessanten und humorvollen musikalischen Erklärungen der berühmte Johann Mattheson, dessen 250. Todestag in diesem Jahr begangen wird. Anne Schumann und Klaus Voigt werden die 45 Saiten ihrer sechs Streichinstrumente in verschiedenen Kombinationen zum Klingen bringen. Zu hören sind barocke Violinen, Viola, Viola d´amore sowie die Viola da spalla, ein zu Bachs Zeiten gebräuchliches Bassinstrument. Musiziert werden Werke alter italienischer Meister wie Colombi und Vitali, sowie barocke Suiten und Sonaten von Wilhelm Friedemann und Johann Sebastian Bach u.a.

www.anneschumann.info

Dienstag, 14. Oktober 2014, 14.30 und 19.30Uhr
155.Veranstaltung
(in Zusammenarbeit mit dem HEINRICH SCHÜTZ MUSIKFEST)

AUGEN=STERN
Italienisch-deutsche Freudenwelt

Werke für Solostimme und Basso continuo von Johann Nauwach, Giulio Caccini, Heinrich Schütz, Caspar Kittel, Johann Hermann Schein u.a. Sven Schwannberger, Gesang und Chitarrone

Die trotz aller Wirren noch heute von Italien ausgehende Faszination nahm offenbar auch schon den jungen Johann, alias Giovanni Nauwach (1595–1630) gefangen. Er studierte, wie viele Musiker seiner Zeit, von 1612 bis 1514 in Italien bei dem Lautenisten und Theorbisten Lorenzino (Lorenzo Allegri). Anschließend bis zu seinem frühen Tod (oder auch „nur“ sein Verschwinden aus Dresden) war er als Kammermusiker in der Hofkapelle in Dresden tätig. Seine Kompositionen aus dem Ersten Theil Teütscher Villanellen, dessen Schlussstück Glück zu dem Helikon SWV 96 Heinrich Schütz komponierte, erklingen gemeinsam mit Werken seiner Lehrer und Vorbilder (Lorenzo Allegri und Giulio Caccini), mit Musik seiner Kollegen und Zeitgenossen Heinrich Schütz, Caspar Kittel, Johann Hermann Schein und schließlich mit neuer alter Musik, bei der sich Sven Schwannberger inspirieren ließ von Caccini, Monteverdi und ... Nauwach.

www.schwannberger.com

Dienstag, 11. November 2014, 14.30 und 19.30Uhr
156.Veranstaltung

Den Abend lang währet das Weinen, aber des Morgens ist Freude (Psalm 30,6)

Lyrik und Musik

Christian Lehnert – Lesung
Thomas Friedlaender – Musik

Der Tod tanzt, und sein Tanz ist wilder als alles Vergängliche. Seinen Zug begrenzt ein Bruch im Stein, ein Bildrand. An dieser Grenze verdichten sich Träume, Hoffnungen und Ängste: Wohin geht der Weg? „Den Abend lang währet das Weinen, aber des Morgens ist Freude“, heißt es in einem Psalm der Bibel. Texte und Gedichte von Christian Lehnert und musikalische Improvisationen von Thomas Friedlaender betreten Vorstellungsräume an einer Grenze, die dem Menschen gegeben ist und die ihn doch nicht zur Ruhe kommen lässt. In einer collageartigen Form wird improvisierte zeitgenössiche Musik von Thomas Friedlaender mit Texten von Christian Lehnert zu einer eindrücklichen gemeinsamen Sprache verschmolzen.

Christian Lehnert, geboren 1969 in Dresden, ist Lyriker, Essayist und Librettist. Er studierte Religionswissenschaft, Evangelische Theologie sowie Orientalistik und lebt heute in Leipzig, wo er das Liturgiewissenschaftliche Institut der VELKD an der Universität leitet.Für seine Arbeit als Lyriker wurde mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Dresdner Lyrikpreis und dem Hölty-Preis der Stadt Hannover für sein bisheriges Gesamtwerk. Er ist Mitglied der Sächsischen Akademie der Künste.Seine Werke werden im Suhrkamp Verlag herausgegeben.Für Hans Werner Henze Oper „Phaedra“ (2007), schrieb er das Libretto (UA: Staatsoper Berlin, Koproduktion der Berliner Festspiele, des Theatre de la Monnaie Brüssel, der Alten Oper Frankfurt und der Wiener Festwochen).

Dienstag, 09. Dezember 2014, 14.30 und 19.30Uhr
157.Veranstaltung

Für die Veranstaltung OFFENES PALAIS am 9. Dezember gibt es einen zusätzlichen Vorverkaufstermin
während der Adventsausstellung im Palais am 30. November von 11 bis 13 Uhr.

Karten für das Adventskonzert nur an der Tageskasse ab 13.30 Uhr bzw. 18.30 Uhr. Keine Vorbestellung!

"Ein Kind geborn zu Bethlehem"
Weihnachtsliedbearbeitungen des Barocks

Dorothea Zimmermann - Alt
Thomas Friedlaender - Zink und Schlagwerk
Jan Katzschke - Orgel/Cembalo

In diesem weihnachtlichen Programm werden weite Bögen gespannt:
Von der Psalmodie des 13. Jahrhundert über eine Improvisation nach der Melodie eines Adventsliedes bis zur Musik Johann Sebastian Bachs; von der einstimmigen Melodie eines Instrumentes oder der einzelnen Stimme bis zum gemeinsamen Erklingen der Orgel, des Gesangs, des Zinks und der historischen Percussionsinstrumente; von Deutschland nach Italien und zurück; von den Musikern zu den Zuhörern.

Es erklingen Werke von Heinrich Schütz, Michael Praetorius, Johann Hermann Schein, Matthias Weckmann, Cipriano de Rore, Giovanni Battista Bovicelli, Giovanni Battista Bassani, Dieterich Buxtehude, Johann Philipp Krieger und Johann Krieger, Johann Crüger und Johann Sebastian Bach.

www.thomas-friedlaender.de

OFFENES PALAIS - MUSIK UND KUNST IM GROSSEN GARTEN
Palais im Großen Garten Dresden

Konzertbeginn: 14.30 und 19.30 Uhr
Besichtigung, kleine Gastronomie und Büchertisch ab 14.00 und 19.00 Uhr
Der Konzertsaal ist in der kalten Jahreszeit geheizt!

Karten an der Tageskasse für 12,50 Euro / 10,50 Euro ermäßigt / 5,- Euro Studenten

ÄNDERUNGEN IM PROGRAMM SIND NICHT BEABSICHTIGT ABER VORBEHALTEN.

Kartenvorbestellung:
Buchhandlung LeseZeichen
Prießnitzstrasse 56
01099 Dresden
Tel. 0351-8033914

Veranstalter: Förderverein Palais Großer Garten e.V.
Konzept und Organisation: Thomas Friedlaender und Marius Winzeler

Wir bedanken uns herzlich für die hervorragende Zusammenarbeit
und großartige Unterstützung durch alle
Mitarbeiterinnen der Geschäftsstelle Großer Garten,
insbesondere bei Cornelia Franke und Georgia Zwanzig.

Herzlicher Dank für freundliche Unterstützung:


BuchHaus Loschwitz

COMBASE AG

COPYLAND

Förderverein Palais Großer Garten e.V.

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