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Dienstag, 10. Januar 2017, 14.30 und 19.30 Uhr
181. Veranstaltung

Der Historische Tanzball Nr. II

Mareike Greb - Tanzmeisterin
Michael Spiecker - Violine und Gesang
Miyoko Ito - Viola da Gamba
Thomas Friedlaender - Schlagwerk

Nach dem außerordentlich großen Erfolg im September 2015 wird der Historische Tanzball nunmehr zu einer Institution.
Tanzmeisterin Mareike Greb lädt ein zu Gesellschaftstänzen aus Renaissance und Barock.

Tanzen macht Spaß!



www.mareike-greb.de



Dienstag, 14. Februar 2017, 14.30 und 19.30 Uhr
182. Veranstaltung

Und an meiner Leier lobt die Fröhlichkeit
Mit der Drehleier durch Europa. Kantaten, Sonaten, Arien und Lieder u.a. von Scarlatti, Händel und Telemann.

concerto zampogna
Jana Reiner - Sopran
Christine Trinks - Violine und Viola
Christian Walter - Drehleier und Fagott
Magnus Andersson - Laute

Im 18. Jahrhundert hielt die Drehleier, obwohl ursprünglich ein Instrument der Hirten und Bauern, Einzug in die Salons und fand dort, ganz im Sinne der Forderung Rousseaus nach Einfachheit und Natürlichkeit, bei Schäferspielen und dörflichen Darstellungen große Beliebtheit. Heute kennt man sie wohl eher von sogenannten Mittelaltermärkten - immer wieder und immer häufiger kann man sie aber auch in Konzerten sowohl der Alten Musik als auch des Jazz und der Neuen Musik hören.

Wir begeben uns in unseren beiden Konzerten auf eine musikalische Reise mit der Drehleier durch das barocke Europa.


viellefagotto.jimdo.com



Dienstag, 14. März 2017, 14.30 und 19.30 Uhr
183. Veranstaltung

Ein Fest der Klänge
Europäische Kammermusik des 17. Jahrhunderts von Weckmann, Schmelzer, Frescobaldi.

Anne Schumann - Violine
Thomas Friedlaender - Zink
Eva-Maria Horn - Dulcian
Ercole Nisini - Posaune
Sebastian Knebel - Cembalo

Es erklingt das Neueste des Neuen, die Avantgarde des 17. Jahrhunderts. Ungehörte Klangkombinationen, gewagte Verknüpfungen melodischer Linien und abrupte Wechsel im Ausdruck waren das Markenzeichen aller in unserem Konzert zu hörenden Komponisten. Sie erleben hochspannende Kammermusik, die uns noch heute staunen läßt. Frescobaldi, Weckmann und Schmelzer zählten während der von Ihnen stürmisch betriebenen Weiterentwicklung der Kammermusik zu den innovativsten Geistern.



Dienstag, 11. April 2017, 14.30 und 19.30 Uhr
184. Veranstaltung

Dolci miei sospiri
Weltliche Musik von und zum 450. Geburtstag von Claudio Monteverdi

Friederike Urban - Gesang
Katja Johannis und Luise Ludewig - Blockflöten
Ekkehard Werner - Schlüsselfidel
Diethard Krause - Viola da Gamba

Claudio Zuan Antonio Monteverdi (auch Monteverde; getauft 15. Mai 1567 in Cremona; † 29. November 1643 in Venedig) war ein italienischer Komponist, Gambist, Sänger und katholischer Priester. Er wirkte am Hofe in Mantua und war Kapellmeister am berühmten Markusdom in Venedig. Sein Werk markiert die Wende der Musik von der Renaissance zum Barock. Monteverdi führte die von den Florentinern kurz vor der Jahrhundertwende als neue musikalische Form entwickelte Oper zu ihrem ersten Höhepunkt und erntete bereits zu Lebzeiten großen Ruhm. Er zahlt zu den einflußreichsten Komponisten der abendländischen Musikgeschichte. Insgesamt komponierte er mindestens 18 Opern; aber nur L’Orfeo, L’Incoronazione di Poppea und Il ritorno d'Ulisse in patria blieben erhalten. Seine epochale Marienvesper gab er drei Jahre nach seiner richtungsweisenden Oper L’Orfeo heraus. Sie ist neben den Opern das meistgespielte Werk des Meisters.





Dienstag, 9. Mai 2017, 14.30 und 19.30 Uhr
185. Veranstaltung

Early Folk Duo - Riddles & Reels
Alte Balladen & Folktunes von den britischen Inseln

Gesine Bänfer (D) - Dublin-Guitar, Gesang, Hackbrett, Whistle, Northumbrian Smallpipe
Ian Harrison (GB) - Northumbrian Smallpipe, Gesang, Zink, Whistle, Harfe

Gesine Bänfer aus Freiburg und Ian Harrison aus Newcastle sind ein außergewöhnliches Duo. Mit ihren Interpretationen alter Balladen und ihren virtuosen Smallpipe- und Whistle-Tunes sind die Multi-Instrumentalisten aus der alternativen World- und Folkmusikszene nicht mehr wegzudenken. In diesem Konzert präsentieren sie alte Rätsellieder, Balladen über Lug und Trug und virtuose Instrumentalmusik der britischen Inseln.
Durch ihr großes Interesse an lebendig gebliebenen Musiktraditionen und ihr enormes Fachwissen zur alten Musik haben sie neue Stile kreiert, "neue Maßstäbe gesetzt" und ihre Instrumente neu definiert. Sie sind Preisträger des Alte Musik Wettbewerbes Festival van Vlandern, Brügge, für ihr Dudelsackspiel wurden sie vom Festival Rencontre Internationales de St.Chartier (France) ausgezeichnet und erhielten gleich zwei Preise der Deutschen Popstiftung als "Beste Bläser/in" und für die "Beste Folkrockband". Die internationale Presse beschreibt ihre Auftritte mit "elektrisch", "mitreißend", "ekstatisch" und "einzigartig".


www.office-of-musicians-affairs.com



Dienstag, 20. Juni 2017, 14.30 und 19.30 Uhr
186. Veranstaltung
ACHTUNG: dritter Dienstag im Monat!

Geschichten aus Ungarn

Franciska Anna Hajdú - Geige und Gesang

Dávid Budai - Viola da Gamba und Kontra (ungarische Volksbratsche)

Gábor Juhász - Laute, Kontrabass

Geschichten aus Ungarn - das sind Legenden und Sagen aus der historischen Vergangenheit Ungarns mit Musik des 17. und 18. Jahrhunderts und heutiger, lebendiger traditioneller Volksmusik. Werke aus dem Codex Kájoni und Vietórisz sowie mündlich überlieferte Tanzmusik aus Siebenbürgen werden von drei ungarischen Vollblutmusikanten auf historischen und traditionellen Volksinstrumenten gespielt.





Dienstag, 8. August 2017, 14.30 und 19.30 Uhr
187. Veranstaltung

WEIT - eine Suite für Schlagzeug Elektronik und Fotografie

Mit Demian Kappenstein (Schlagzeug)

Fotos aus Taiwan, Libanon, Ruanda, Äthiopien, Mozambik, Zimbabwe, Indien, Pakistan,präsentiert von Medienkünstler Benjamin Schindler.

Der Dresdner Musiker Demian Kappenstein hat in den vergangenen vier Jahren mit seinen Ensembles neun Länder bereist, die größtenteils abseits vom Pauschaltourismus liegen und dort Orte und Menschen kennengelernt, die verblüffende Geschichten erzählen. Die gesammelten Erlebnisse hat der Schlagzeuger und Klangbastler nun in einem abendfüllenden Konzert für Schlagzeug, Elektronik und Fotografie verarbeitet. Sein Instrument besteht neben herkömmlichen Trommeln auch aus Entdeckungen vom Schrottplatz und kurzgeschlossenem Elektrospielzeug. Der Medienkünstler Benjamin Schindler wirft im Konzert die auf den Reisen entstandenen Fotografien auf eine zwei Meter große Skulptur.


www.demiankappenstein.de



Dienstag, 5. September 2017, 14.30 und 19.30 Uhr
ACHTUNG: erster Dienstag im Monat!

188. Veranstaltung

Cantaderas - traditionelle nordspanische Musik

Ensemble Cantaderas (Spanien)
Anne Marie Lablaude-Vellard, Ana Arnaz de Hoyos, June Telletxea García und Paloma Gutiérrez
del Arroyo- Gesang und Perkussion


Cantaderas waren im Mittelalter Gruppen von Frauen, angestellt und besoldet als Instrumentalistinnen, Sängerinnen und Tänzerinnen. Erste Erwähnung findet der Beruf, wie auch das Wort „Cantadera“ im 13. Jahrhundert.

Das gleichnamige spanische Ensemble „Cantaderas“ - Anne Marie Lablaude-Vellard, Ana Arnaz de Hoyos, June Telletxea García und Paloma Gutiérrez del Arroyo - präsentieren mittelalterliches Repertoire wie die berühmten „Cantigas de Santa Maria“ und „Cantigas de Amigo" mit Stücken, die aus der mündlichen Überlieferung stammen.

Dank dieser lebendigen Tradition hat sich bis in unsere Tage ein reiches Repertoire von Liedern erhalten, die traditionell ausschließlich von Frauen gesungen werden. Sie begleiten ihre Gesänge, ganz wie die mittelalterlichen Cantaderas, mit verschiedenen Perkussionsinstrumenten.


http://cantaderas.anaarnaz.com/

https://www.facebook.com/Cantaderas-1840816326186511/




Dienstag, 10. Oktober 2017, 14.30 und 19.30 Uhr
189. Veranstaltung
in Zusammenarbeit mit dem HEINRICH SCHÜTZ MUSIKFEST

Fegefeuer der Eitelkeiten - ein Kaleidoskop der Reformationszeit
Puppenspiel mit Musik von Heinrich Isaac, Josquin des Prez, Georg Rhaw, Martin Luther u.a.

Günther Lindner - Puppenspiel und Ausstattung
June Telletxea - Sopran
Christoph Burmester - Tenor
Thomas Friedlaender - Zink und Schlagwerk
Andreas Arend - Laute
Niklas Trüstedt, Viola da Gamba und Sprecher

Neben Musik der Reformation, Puppenspiel und szenischen Aktionen werden Texte aus der Welt präsentiert, aus der heraus die Reformation ihren Lauf genommen hat. Protagonisten treten auf und ab. Geschichte wird lebendig gemacht und historische Stimmungshintergründe in faszinierender Weise erfahrbar. Chansons, Frottole, Motetten - Klänge, die mit Kaiser Karl V. oder Papst Leo X. in engem Zusammenhang stehen, aber auch die beißenden Satiren eines François Rabelais finden Platz und stehen der Musik um Luther gegenüber.





Dienstag, 14. November 2017, 14.30 und 19.30 Uhr
190. Veranstaltung

Wie der Tau die Blumen tränkt
Lieder und Gedichte aus Klassik und Romantik - Johann Franz Xaver Sterkel zum 200. Todestag

Julla von Landsberg - Gesang
Thomas Höhne - Gitarre

Johann Franz Xaver Sterkel: ein Name, den heute fast niemand mehr kennt. Seinerzeit jedoch war der Pianist und Komponist, der 1750 in Würzburg geboren wurde und daselbst 1817, vor genau 200 Jahren, auch starb, eine lebende Legende. Dem Liedschaffen Franz Xaver Sterkels ist das Programm »Wie der Tau die Blumen tränkt« gewidmet. Seine schönsten Lieder, darunter »Frühzeitiger Frühling« nach Johann Wolfgang von Goethe und »Die Blumen« nach Friedrich Schiller, entfalten im Zusammenhang mit Kompositionen von Wolfgang Amadeus Mozart, Franz Schubert, Carl Maria von Weber und Carl Friedrich Zelter eine Strahlkraft, die vom Geist der Wiener Klassik getragen ist und zugleich in die der nachfolgende Komponistengenerationen weist. Sterkel in diesen Kontext einzuordnen, scheint durchaus legitim: Neben deutsch- und italienischsprachigen Liedern schrieb er eine Oper, zehn Sinfonien, zwei Ouvertüren, Kammermusik, geistliche Musik und Vokalmusik, dazu ein umfangreiches Klavierwerk mit Kompositionen zu zwei und zu vier Händen. Für Erzbischof Karl Theodor von Dalberg leitete er ab 1802 die Hofmusik in Aschaffenburg – und wurde daselbst von keinem Geringeren als dem um 20 Jahre jüngeren Ludwig van Beethoven besucht, was nicht ohne Folgen auf Beethovens Werk geblieben sein soll. Wenig später, 1811, wurde auch Carl Maria von Weber beim »berühmten Sterkel« in Aschaffenburg vorstellig





Dienstag, 12. Dezember 2017, 14.30 (Ausverkauft) und 19.30 Uhr
191. Veranstaltung

PREISE für 12. Dezember: 17,- / 15,- / 8,- Euro
NUR VORVERKAUF

zu den Veranstaltungen und in der Buchhandlung LeseZeichen

Bitte informieren Sie sich über den Stand des Vorverkaufes in der Buchhandlung LeseZeichen.
Die Veranstaltung um 14.30 Uhr ist bereits ausverkauft

Senhora del mundo
Advents- und Weihnachtslieder von der iberischen Halbinsel und aus Südamerika

ALA AUREA - Ensemble für mittelalterliche Musik
Maria Jonas - Gesang, Drehleier
Susanne Ansorg - Fidel, Glocken, Citole
Thomas Friedlaender - Zink, Schlagwerk

Weltweit stehen im Mittelpunkt der Advents- und Weihnachtslieder „el niño“ (das entzückende Kind Jesus) und seine Mutter Maria “la Senhora del Mundo“ (die Herrin der Welt) - so auch inSpanien, Portugal und Südamerika. In ihrem Programm stellen die Musiker des Ensembles Aurea iberisches und lateinamerikanisches Repertoire vor und gehen bei der Auswahl der Stücke über den Frühbarock und Renaissance bis in das Mittelalter zurück.

Die spanischen und portugiesischen Eroberer brachten ihren christlichen Glauben mit nach Südamerika und zwangsbeglückten damit die Urbevölkerung. Im Laufe der Jahrhunderte entstanden ganz besondere Advents- und Weihnachtsgesänge: die „Aguinaldos“ Vor allem die Aguinaldos Venezolanos sind auf dem ganzen südamerikanischen Kontinent berühmt und werden überall gesungen. Oder erklingen über Lautsprecher in den Supermärkten - aber das ist ja bei uns heute auch nicht anders!















ÄNDERUNGEN IM PROGRAMM SIND NICHT BEABSICHTIGT ABER VORBEHALTEN.

Veranstalter: Förderverein Palais Großer Garten e.V.
Konzept und Organisation: Thomas Friedlaender und Marius Winzeler

Wir bedanken uns herzlich für die hervorragende Zusammenarbeit
und großartige Unterstützung durch alle
Mitarbeiterinnen der Geschäftsstelle Großer Garten,
insbesondere bei Cornelia Franke und Georgia Zwanzig.

Herzlicher Dank für freundliche Unterstützung:



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Förderverein Palais Großer Garten e.V.


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